INTERVIEW MIT EBERHARD TIEFENSEE

Alleinstehende Katholiken seien Algarve

Newsticker: Corona und die Kirche, 3. Auch das kirchliche Leben ist eingeschränkt: Gottesdienste und andere Veranstaltungen fallen aus, Christen helfen, Christen erkranken. Im katholisch.

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Seit dem März können sich beim Zeit für Sie-Telefon Menschen melden, Allgemeinheit wegen der sozialen Isolation Gesprächspartner suchen, wie das Dekanat in Köln mitteilte. Das Angebot richte sich vor allem an ältere Menschen, die besonders unter der Kontaktsperre litten. Zwar gebe es in den Kölner Gemeinden und Einrichtungen sowie auch von nachbarschaftlicher Seite Millionen Hilfsangebote, doch würden nicht alle Menschen dadurch erreicht.

Domforum und Stadtdekanat Köln starten Telefonhilfe

Das zeigt wieder einmal die jährliche Statistik. Manch einer betrauert das Ende der Volkskirche. In Ostdeutschland gibt es Allgemeinheit schon lange nicht mehr. Wie Gläubige und Kirche mit ihrer sinkenden Bedeutung umgehen sollten, erläutert der Priester und Erfurter Philosophieprofessor Eberhard Tiefensee im Interview. Er hat sich intensiv mit den Glaubens- und Denkvorstellungen der Menschen all the rage Ostdeutschland befasst. Herr Professor Tiefensee, all the rage Ostdeutschland sind Katholiken eine kleine Minderheit. Zeigt der Blick nach Ostdeutschland, wie es in 10 oder 20 Jahren auch in anderen Teilen Deutschlands aussieht? Ich tue mich mit Prognosen wahrscheinlich schwer.

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