BITKOM-UMFRAGE: JEDES SECHSTE MÄDCHEN IM INTERNET SEXUELL BELÄSTIGT

Einsame Mädchen Trance

Lass mich gehen und sie herholen! Und ach, hättet ihr sie nur Vögel jagen sehen. Ich sage euch, sie frisst einen kleinen Vogel, so wie sie ihn zu Gesicht bekommt. Oh, meine liebe Dinah! Nach einem Weilchen jedoch hörte sie wieder ein Trappeln von Schritten in der Entfernung und blickte aufmerksam hin, halb in der Hoffnung, dass die Maus sich besonnen habe und zurückkomme, ihre Geschichte auszuerzählen. Oh, meine weichen Pfoten! Sie wird mich hängen lassen, so gewiss Frettchen Frettchen sind! Wo ich sie kann haben fallen lassen, begreife ich nicht! Renne augenblicklich nach Hause, und hole mir ein Paar Handschuhe und einen Fächer!

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Posted at h in Blog by Safer Internet autor Privatsphäre schützen Privatsphäre sichern. Gib in Sozialen Netzwerken nur wenige persönliche Dinge über dich bekannt und sei sparsam mit freizügigen Fotos. Verwende sichere Passwörter und halte diese geheim. Unter Kontaktinfos nicht deine echte Adresse, Telefonnummer oder Schule angeben. Nicht privat nehmen Wenn du online fertig gemacht wirst, nur weil du ein Mädchen bist: Versuch es nicht zu privat zu nehmen. Online Zivilcourage zeigen Diese ist sehr wichtig, um die Diskussionskultur in eine positive Richtung zu verändern.

Weiterführende Links:

Drei Viertel der Teenager fordern mehr Schutz im Internet. Damit sind sie Allgemeinheit am stärksten vernetzte Altersgruppe, wie der Branchenverband Bitkom zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Forsa in einer repräsentativen Umfrage feststellt. Die Mehrheit der Teenager verbringt mehr Zeit mit Freunden oder Hausaufgaben als im Web. Drei von vier Befragten nutzen das Web hauptsächlich zur Suche von Informationen für die Schule oder Ausbildung. Fast 40 Prozent sind der Meinung, auf diese Weise ihre Leistungen in Schule oder Ausbildung verbessert wenig haben. Anzeige Ähnlich stark ist jedoch auch die Nutzung von Online-Netzwerken wie SchülerVZ oder Facebook. Mehr als drei Viertel der Kinder und Jugendlichen sind der Studie zufolge Mitglied in solchen Communitys, bei den bis Jährigen sind es sogar 93 Prozent.

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