STUDIE BELEGT: SOZIALE MEDIEN MACHEN IHRE NUTZER EINSAM

Hamburgs einsames Mädchen in Händen

Rund Veröffentlicht am Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg hervorgeht, sind insgesamt 2,6 Prozent der Zwölf- bis Jährigen süchtig nach WhatsApp, Instagram und Co. Wie die Studie zeigt, sind Mädchen mit 3,4 Prozent etwas häufiger von einer Social-Media-Abhängigkeit betroffen als Jungen mit einem Anteil von 1,9 Prozent. Statistisch fällt dieser Unterschied den Angaben zufolge aber nicht ins Gewicht. Mädchen sind generell länger in sozialen Medien unterwegs - im Schnitt knapp mehr als drei Stunden pro Tag. Jungen kommen auf durchschnittlich zweieinhalb Stunden täglich. Mit steigendem Alter verbringen die Jugendlichen auch immer mehr Zeit bei WhatsApp, Instagram und anderen Diensten. Mädchen zwischen 16 und 17 Jahren sind fast dreieinhalb Stunden pro Tag in sozialen Medien, gleichaltrige Jungen nur zweidreiviertel Stunden.

100.000 Kinder und Jugendliche abhängig von Social Media

Studie: So süchtig machen WhatsApp, Instagram und Co. Beitrag teilen: Untersuchung von DAK-Gesundheit und Deutschem Zentrum für Suchtfragen zeigt Social-Media-Abhängigkeit bei bis Jährigen WhatsApp, Instagram oder Snapchat können süchtig machen. Das Suchtrisiko wurde jetzt erstmals in einer repräsentativen Untersuchung der Krankenkasse DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE analysiert. Laut Studie verbringen Jungen und Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren durchschnittlich rund zweieinhalb Stunden täglich mit sozialen Medien. Mit die intensive Nutzung entstehen gesundheitliche Probleme.

Einsamkeit trotz unbegrenzter Kontaktmöglichkeiten

Registrieren Süchtig nach sozialen Medien Kinder und Jugendliche verbringen teilweise so viel Zeit in den sozialen Medien, dass sie davon abhängig sind. Den Fehler sehen Forscher bei den Eltern. Chatten, posten und liken fast rund um Allgemeinheit Uhr: Etwa

Henne und Ei der Einsamkeit

Instagram Studie: Mehr als Das Suchtrisiko wurde erstmals in einer repräsentativen Untersuchung mit dem Deutschen Zentrum für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE analysiert. Durch Allgemeinheit intensive Nutzung entstehen gesundheitliche Probleme. Es gebe laut der Studie sogar einen Zusammenhang zwischen Social-Media-Sucht und Depressionen. Allgemeinheit sozialen Probleme sind vielfältig: zu wenig Schlaf, Realitätsflucht und Streit mit den Eltern. Die Studie bestätigt jedoch, was wir schon lange ahnten: Ein Zumuten an Smartphone und Co.

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