BDSM: DEVOTE FRAU ERZÄHLT VON IHREN ERFAHRUNGEN MIT DOMINANTEN MÄNNERN

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Heimlich hat sie dir offenbart, dass sie stark devot ist. Jeder kann sich ein wenig unter dem Begriff devo t vorstellen. Doch was es so richtig bedeutet, eine devote Partnerin zu haben, das wissen nur die wenigsten. Was erwartet sie von ihm? Wodurch entsteht der Drang, im Bett devot sein zu wollen? Devote Frauen zeichnen sich häufig, aber nicht immer dadurch aus, dass sie im Alltag sehr starke Persönlichkeiten sind. Oft arbeiten sie in Führungspositionen, für ihre Familie übernehmen sie die Verantwortung. Sie geben den Ton an und tragen dazu bei, dass weder im Arbeitsleben noch privat etwas aus den Fugen gerät. Müsste man entscheiden, ob wohl er oder sie im Bett den dominanten Part spielt, würde man häufig ihr diese Rolle zutrauen.

Einfacher Einstieg

Dienstag, Doch abends schlüpft sie all the rage eine andere Rolle — trifft sich mit dominanten Männern zu SM-Spielen. Hier erzählt die junge Frau über den wahren Reiz von Schmerzen und Erniedrigungen — und räumt auf mit gängigen Klischees zum Thema. Wenn Alice morgens im Büro erscheint und unauffällig angeschaltet ihren Schreibtisch huscht, ahnt niemand ihrer Kollegen, dass die Verwaltungsangestellte mit dem schlichten Kleidungsstil nach Büroschluss in eine ganz andere Rolle schlüpft. Denn während sie tagsüber Formulare bearbeitet, Anträge sortiert und Verträge ausfüllt, betritt sie abends eine Welt fern von Alltäglichkeit und Routine. Oft gehe sie auch nur mit Freundinnen essen, ins Kino oder zum Sport. Die Botschaft ist eindeutig: Was darf ich mit dir tun? Und: Wann wollen wir uns treffen?

Rollentausch zum Alltag: Warum das Spiel für Frauen so reizvoll ist

Fesselspiele, Lust an Schmerzen und Machtspiele reizen nicht nur die Männerwelt, sondern außerdem uns Frauen. Ist es auch non. Denn mehr Frauen, als man ahnt, haben eben solche Fantasien. Ob Fesselspiele, Schläge oder die Lust am Schmerz — Sadomasochismus, BDSM und verwandte Themen werden offenbar immer salonfähiger. In einer Untersuchung hat man herausgefunden, dass 81 Prozent der Frauen eben solche devoten Fantasien haben. Doch nicht längst jede lebt diese Vorstellungen auch im realen Leben aus. Denn gerade Frauen behalten ihre Fantasien oft für sich, während die Männer offener darüber reden.

Unterordnung auf Knopfdruck

Schon lange vorher hatte der Mensch Ache for auf Schmerz, auf Unterwerfung oder aber darauf, einen anderen zu unterwerfen und sich vollkommen zu eigen zu machen. Dabei spielt Demütigung und auch Schmerz eine erhebliche Rolle. Handelt es sich hier noch um eine normale Art der Sexualität oder ist diese extreme Leidenschaft eine Abart der Natur? Lange Zeit wurde die sexuelle Praxis des BDSM tatsächlich als krankhafte Neigung gesehen.

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